Prinzipiell können Sie AHC (insbesondere AHC20 sensitive) an allen von Schweiß betroffenen Regionen Ihres Körpers anwenden.
Die stärkere Variante "forte" (30% AlCl-Anteil) sollten Sie jedoch nicht an empfindlichen Stellen und bei sensibler Haut anwenden.
Bitte beachten Sie grundsätzlich folgende Benutzungshinweise:
- Dosieren Sie sparsam! 2 bis 3 Tropfen reichen für kleinere Regionen (z.B. Achselhöhle) vollkommen aus!
- Lassen Sie die Lösung nicht mit Schleimhäuten oder den Augen in Kontakt treten!
- Im Intimbereich benutzen Sie AHC nicht auf Schleimhäuten sondern nur auf der Haut!
- Wählen Sie bei besonders empfindlicher Haut nur AHC20 sensitive oder AHC30 forte!
- Pflegen Sie Ihre sensible Haut zusätzlich mit "NUTRIC2 re-aktive Lotion" - dies lindert etwaige Hautreizungen!
Abbildung oben: Die Abbildung zeigt eine Behandlung der
Achselhöhle und dient der Veranschaulichung einer Mehrstufigen
Anwendung! Bei Behandlung der Achsel ist eine mehrstufige Behandlung in
der Regel nicht notwendig da der für das Schwitzen zuständige Bereich
maximal die beiden inneren Farbflächen umfasst.
Dieses
Vorgehen ist nur bei größeren Flächen (z.B. am Rücken) empfehlenswert um
nicht mit einem Mal zu viel Aluminiumchlorid aufzutragen.
Hier unsere Anwendungsempfehlung:
- Behandeln Sie die ersten Tage nur Teile der gesamten zu behandelnden Fläche.
- Testen Sie zuerst die Reaktion Ihrer Haut.
- Arbeiten Sie vom Zentrum nach außen.
Erfolgreich getestet wurde AHC bereits an Händen, Füßen, Po, Rücken, Beinen, Achselhöhlen und sogar im Gesicht.
Sogar die Verwendung auf der Kopfhaut wird seit längerem von einigen Kunden praktiziert.
Wir empfehlen in einem solchen Fall, die ersten Anwendungen immer mit
einer verdünnten AHC-Lösung anzufangen, um die Verträglichkeit zu
testen.
Ausführliche Information zur Anwendung auf der Kopfhaut oder am Haaransatz finden Sie in diesen FAQs, wenn Sie unter folgendem Menüpfad "Die AHC-Linie" -> "Anwendung" -> "Kopf, Stirn & Nacken".
Sollte die Anwendung von AHC an Händen und Füßen auch auf Dauer nicht die erhoffte Wirkung bringen empfehlen wir, es einmal mit einer Iontophorese zu versuchen. Beide Therapieformen sollten jedoch nicht zusammen (kombiniert) eingesetzt werden!